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Das Online-Magazin für die Schweiz, die EU und den Rest der Welt


24. April 2026

Vorbei sind die Jahre beliebig ausgedehnter Lieferketten. Globale Just-in-Time-Lieferketten sind heute nur noch eine von vielen Optionen. In Krisenzeiten müssen sie resilienter sein. Mit neuen Führungs-Strategien befasste sich der 20. Logistiktag der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg.

23. April 2026

 «50 Shades of Grey» ist ein mässig langweiliger Kinostreifen zu Teenie-Phantasien über den ersten Sex mit  dem anderen Geschlecht. Für manchen aufregender dürfte «Grey Orange» sein: Ein globaler Anbieter von KI-gestützter Software für  Lagersteuerung und Bestandsmanagement, von dessen «GreyMatter»-Software jetzt Dematic profitieren will. 

23. April 2026

«Iterativ» heisst das Zauberwort, mit dem die süddeutsche Verbrauchermarkt-Kette V-Markt das  Lagerverwaltungssystem Wamas Core WMS von SSI Schäfer zur reibungslosen Versorgung seiner süddeutschen Filialen umgesetzt hat. Dadurch wurden Risiken während dem laufenden Betrieb minimiert.

23. April 2026

Millionenfach im Umlauf, sind Europaletten fester Bestandteil des Alltags in Industrie, Handel und Logistik. Doch A- und B-Qualitäten werden zunehmend knapp, warnt der Logistikdienstleister Dachser. Mit  Auswirkungen auf Kosten, Planungssicherheit und Lieferfähigkeit entlang der gesamten Supply Chain.

22. April 2026

Bei der Schweizerischen Flugsicherung blieben die Bildschirme auch nach der Behebung einer Störung am Mittwoch zunächst weiterhin dunkel. Eigentlich hatte Skyguide das technische Problem im Kontrollzentrum in Dübendorf bis zum Nachmittag bereits behoben. Das System schien jedoch anderer Meinung.

22. April 2026

Fördertechnik-Spezialist Ferag setzt auf die ganzheitliche Betrachtung der Lagerhaltung sowie den gezielten Einsatz von  Technologien zur Automatisierung definierter Fulfillment-Prozesse um die Effizienz der Auftrags-Abwicklung zu verbessern. Das von Ferag Solutions entwickelte Konzept basiert auf einer neuen Kennzahl «CoOF» (Cost of Order  Fulfillment). 

22. April 2026


Das Training Center von Swiss Logistics by ASFL SVBL in Rupperswil hatte dieser Tage Besuch von Bundesrat Beat Jans, Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion für Arbeit beim SECO, und dem Aargauer Regierungsrat Dieter Egli.

21. April 2026

Bei der mit 3000 Ausstellern weltgrössten Industriemesse in Hannover hat ein junges Unternehmen namens  BTRY aus Dübendorf einen von dem Logistik-Dienstleister Hermes gesponserten Startup Award gewonnen. Die Gründer überzeugten mit einem  ultradünnen, vollständig flexiblen Energiespeicher, der zahlreiche neue Anwendungen erlauben soll.

21. April 2026

Bei Claas in Bad Saulgau werden Maschinen für die Futterernte sowie Vorsatzgeräte für den Feldhäcksler,  der auf den stolzen Namen «Jaguar» hört, entwickelt, getestet und gefertigt. Mehr Bereitstellungsfläche an den Montagelinien wurde benötigt. Bito war mit dem Umstieg auf die Grossbehälter SL 86 behilflich.

21. April 2026

Automatisierung muss, wie gesagt, nicht kompliziert sein. Auch einfache, sich wiederholende logistische Vorgänge  können mit Hochhubwagen wie dem EXV iGo selbsttätig ausgeführt werden. Staplerhersteller Still setzte  das bei DP-Supply, einer Tochter der Deutschen Milchkontor DMK erfolgreich um.



Rhenus setzt auf Setlog´s OSCA



WAGNER Schweiz AG






Rhenus setzt auf Setlog´s OSCA

31. Oktober 2023

Foto: Sh. Rahman

Seit 24. Oktober 2023 ist der Softwarehersteller Setlog Teil der Rhenus Gruppe. Setlog wurde 2001 von Guido Brackelsberg, Ralf Düster und Jakob Gielen gegründet und hat sich seitdem zu einem der weltweit führenden Softwarespezialisten für End-to-End Supply Chain Management-Lösungen entwickelt. 

Die Digitalisierung der Lieferkette zeichnet sich bei Setlog durch Transparenz, durchgängige Datenkommunikation ohne Medienbrüche und die Ablösung manueller Prozesse aus. Mit dem Setlog-System OSCA vernetzen sich die Kunden kollaborativ mit allen Partnern entlang ihrer Lieferkette. Die Integration über eine zentrale Plattform ermöglicht die übergreifende Kommunikation und den Datenaustausch. Die ganzheitliche Steuerung der End-to-End Supply Chain sei somit jederzeit und an jedem Ort gewährleistet.

Beide Unternehmen kennen sich bereits durch ihre Zusammenarbeit im Rahmen der «Open Logistics Foundation». Setlog und Rhenus sehen in dem Zusammenschluss die Chance, die Softwarelösungen von Setlog weiter auszubauen, weltweit zu vermarkten und damit noch mehr Branchen und Kunden zugänglich zu machen. «Wir verstehen uns seit jeher als zuverlässiger Partner, um das volle Potenzial der Supply Chain unserer Kunden auszuschöpfen. Der Zusammenschluss mit Rhenus bietet uns ab sofort eine weitere Möglichkeit, auf die sich ständig ändernden und komplexer werdenden Anforderungen in der Logistik zu reagieren. Die Affinität beider Unternehmen und unsere komplementären Fähigkeiten werden unser Wachstum daher langfristig fördern», sagt Ralf Düster, Co-Founder und Vorstandsmitglied von Setlog. Er beschreibt die Partnerschaft weiter als strategisches Investment, durch das neue Lösungen für die Kunden gemeinsam aufgebaut und umgesetzt werden können. Für die Mitarbeitenden und Kunden, die vorwiegend aus den Bereichen Textile & Apparel sowie Fast Moving Consumer Goods stammen, werde sich im Tagesgeschäft nichts ändern. Der Softwarehersteller operiert weiterhin unabhängig unter eigenem Logo und mit eigenem Geschäft. Die Neutralität des Unternehmens bleibe vollständig gewahrt und ist Voraussetzung für den weiteren Ausbau des Geschäfts.

Durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss profitieren beide Unternehmen von der jeweiligen Expertise des anderen. «Als Rhenus schauen wir bereits auf eine langjährige und hervorragende Partnerschaft mit Setlog zurück. Mit Setlog schliessen wir als Rhenus einen fehlenden Baustein in unserem Angebot für unsere Kunden. Die Verzahnung, vollständige Transparenz und Kontrolle der Supply Chain ist in den letzten Jahren und nicht zuletzt durch volatilere Märkte immer wichtiger geworden. Dies werden wir gemeinsam mit Setlog weiter ausbauen. Wir bauen hierbei auf die Neutralität von Setlog. Dies ermöglicht uns eine flexible und agile Weiterentwicklung der Software sowie die Schaffung zusätzlicher Mehrwerte für kundenorientierte Lösungen», sagt Tobias König, Chief Commercial Officer bei Rhenus. «Durch die Kombination unseres Know-hows als Logistikdienstleister mit der Fachkenntnis rund um modernste Softwaretechnologie von Setlog können wir unsere Kundenstämme noch besser bedienen, unser Angebot erweitern und neue Produkte anbieten.»

www.setlog.com

 




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